BMW AG (2002 bis 2009)

Nach meiner Rückkehr aus China habe ich bei der BMW AG in Dingolfing angefangen zu arbeiten. Meine Tätigkeit begann ich als Driver im Zentralen Qualitätsmanagement der Sparte Motor und Fahrwerk.

Meine Aufgaben umfaßten verschiedenste Tätigkeiten und Projekte im Bereich des zentralen Qualitätsmanagements. Es sind einerseits Prozess- und Verfahrensaudits, IT-Projekte (SAP-QM, direkte Messwerterfassung), sowie Projekte für und um die Prüfmittelmesstechnik.

Bei BMW arbeiten dynmaische und veränderungsbereite Mitarbeiter, um dies unter Beweis zu stellen, bin ich nach meiner erfolgreichen Tätigkeit im Qualitätsmanagement in den Produktionsbereich von Gelenkwellen und Austauschaggregate gewechselt.
Dieser Produktionsbereich gehört ebenfalls zur - Produktion Fahrwerk und Antriebskomponenten - und hat ca. 400 Mitarbeiter. Mein Aufgabenspektrum reichte von der Prozessanalysen über Zeitaufnahmen bis zur Personalberechnung durchführen und weiterentwickeln.

Seit Ende 2005 habe ich ein spannendes Aufgabenfeld im Entwicklungscontrolling der BMW-Motorrad übernommen. Die Sturkturen wurde neu geschnitten und so konnte die Prozesse mit den Schnittstellenpartner erfolgreich neu gestaltet werden. Die Aufgabenfelder sind sehr umfangreich. Ich bin zuständig für die Steuerungsgrößen Kosten (Projektkosten und Personal- & Sachkosten), Personal und Investitionen. Die einzelnen Steuerungsgrößen werden in den Schritten LUP (langsfristige Unternehmensplanung), Budget und Forecast geplant/gesteuert .

 

 

DORMA GmbH + Co. KGa (2001 bis 2001)

Nach meinem Studium habe ich bei der Firma Dorma - einem namhaften Türsystemhersteller - angefangen zu arbeiten. Als Project-Manager war ich in der Niederlassung China-Suzhou tätig.

Meine Arbeitsaufgaben umfassten unter anderem:

  • Sequenziallisieren der Fertigung
  • Modifikation und Erweiterung der vorhandenen Software für das Bereitstellen der Fertigungsunterlagen und der Preiskalkulation. Dies war notwendig, um einen Dokumentenfluss zu gewährleisten und so einen wichtigen Schritt zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 voranzukommen
  • Leitung von Konstruktionsprojekten
  • Ansprechpartner bei Fertigungsproblemen und Funktionsmerkmalen der in China gefertigten Türen - hierfür war ein enger und freundschaftlicher Kontakt zu unseren Werken in Deutschland notwendig
  • Ansprechpartner bei allgemeinen technischen Problemen
  • Aus- und Aufbau des Qualitätsgedankens sowie der Dokumentation

Während meines sechsmonatigen Aufenthaltes habe ich China im speziellen Shanghai und Suzhou kennengelernt. Durch das Leben in einer anderen, als der europäischen, Kultur habe ich einiges für und über mich gelernt und sehr tolle Freundschaften zu Chinesen und anderen "Ausländern" geknüpft.

 

 

Maas High Tech Software GmbH (2000 bis 2001)

Meine Diplomarbeit machte ich in Filderstadt bei der Maas High Tech Software GmbH. In dieser damals etwa 50 Mann starken Softwareschmiede habe ich ideale Arbeitsbedingungen vorgefunden.

Die Grundlage dafür waren die Geschäftsführer Wolfgang Maas und Thomas Funke, welche beide für mich - wenn auch mit verschiedenen Charakteren besetzte - Führungspersonen waren und welche ich während meiner Tätigkeit sehr zu schätzen gelernt habe.

Was das gesamte Maas-Team auszeichnete, war die Teamfähigkeit und Offenheit gegenüber Neuen und Neuem. An Marita, die gute Seele der Firma, muss ich mich immer wieder erinnern. Sie war für mich die Mama der Firma. Unbedingt zu nennen ist auch Oliver Dill, welcher während meiner Diplomarbeit viele "dumme" Fragen beantwortet hat und immer wieder ein Ansporn für mich war, durch sein Auftreten und sein Wissen.

Inhalt meiner Diplomarbeit war das Evaluieren und Realisieren einer Testumgebung, für das Testen von Front-End’s und Middletieren einer Mehrschicht-Web-Architektur.

Da ich viele meiner damaligen Kollegen nicht namentlich erwähnt habe, möchte ich nochmals allen ehemaligen Kollegen für die Zusammenarbeit danken - bis heute war es die genialste Arbeitsumgebung, und ich hatte den meisten Spass und die grössten Freiheiten beim Arbeiten.

 

 

Chiron GmbH & Co. KG (1998 bis 2000)

Wenn es um Präzision und Schnelligkeit im Bereich von Fertigungszentren geht, ist die Firma Chiron eine der ersten Adressen.

Da die Maschinen den Kundenwünschen angepasst werden, bieten sie eine grosse Flexibilität.

Der Inhalt der von mir selbständig durchgeführten Studienarbeit war:

  • Das Evaluieren von Gemeinsamkeiten von SPS-Programmen, welche bei Sondermaschinen eingesetzt wurden.

  • Ziel dieser Evaluierung war die bereits bestehende Standard-SPS-Software für den Bereich Vorrichtungsspannung zu erweitern, damit diese einem breiteren Arbeitseinsatz gerecht wird.

Ich möchte Herrn Tapal für die Betreuung während der Studienarbeit danken.

 

 

GABO mbH & Co. KG (1999 bis 2000)

Bei der Gesellschaft für Ablauforganisation, Informationsverarbeitung und Kommunikationsorg. mbh & Co. KG in München habe ich mein zweites Praxissemester gemacht.

Durch die Erweiterung der internen Datenbankapplikation habe ich schnell den Umgang mit der Datenbanksprache SQL sowie MS-Access 2000 erlernt.

Meine ersten Gehversuche mit JAVA und RMI (Middleware-Technologie) habe ich bei einer internen Stundenerfassung gemacht - wobei ich hier sowohl Konzeption, Analyse sowie Implementieren und Testen von Software durchlaufen habe.

Auf meinen Aufenthalt in München, blicke ich mit gemischten Gefühlen zurück - ich durfte einmal mein Auto auf dem städtischen Aufbewahrungsparkplatz abholen.

 

 

Volksfürsorge Versicherungsgruppe (1997 bis 2000)

Rolf Bielicke holte mich zur Volksfürsorge Versicherungsgruppe. Er war und ist ein grosses Vorbild für mich, wegen seines Führungsstils und seiner Offenheit.

Meine Tätigkeit umfasste nicht nur die Kundenbetreuung sondern auch die Erarbeitung und Umsetzung eines Verkaufskonzeptes. Grundidee war das Verdeutlichung des Unterschiedes zwischen dem Ansparen von Kapital (erhalten von Zinsen) und dem Abzahlen von Kapital (zahlen von Zinsen). Ziel des Konzeptes ist junge Kunden zu gewinnen und an die Volksfürsorge zu binden.

Durch meine Tätigkeit habe ich den Umgang mit Kunden gelernt (Servicedenken und - verhalten) und mich auch in die Thematik des Versicherungswesens eingearbeitet. Meine Schwerpunkt war die Alterssicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website, welche essenziell für den Betrieb der Seite sind. Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.